Kathedrale von St. Gallen

22. Aug.
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Heute hatte ich das Vergnügen, in der Kathedrale von St. Gallen bei einer schönen Hochzeit zu spielen.
Die Erhabenheit des Ortes hüllte uns alle Anwesenden ein; die Barockkunst drang mit ihrer Dynamik ganz unerwartet bis in die Tiefen unserer Seele vor, als würde Gott uns mit einem Pinsel in das Ganze einfügen. Die Musik, die Harfe und die Orgel machten ihre Präsenz spürbar und brachten den himmlischen Zauber auf die Erde.
Das Brautpaar, das sich gegenseitig Liebe, Respekt und Fürsorge versprach, verkörperte mit seiner Anwesenheit in der heutigen Zeit das Älteste und Begehrteste: die Liebe.






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